Mehrkriterielle Werkzeugüberwachung

Mehrkriterielle Werkzeugüberwachung/ Bruchüberwachung

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Die mehrkriterielle Überwachung erkennt automatisch den Prozess und die aktive Vorschubachse

Eines der neusten Module für die Werkzeugüberwachung ist die mehrkriterielle Überwachung der Antriebsachsen und der Spindel. Bei dieser Methode wird automatisch die aktive Vorschubachse, bzw. aktive Kraftachse ausgewählt. In Abhängigkeit des aktuellen Werkzeuges erkennt das System darüber hinaus ob es sich um ein Bohr-, Fräsprozess o.ä. handelt und sucht sich automatisch neben der Hauptspindel die relevante Vorschubachse für die Überwachung aus. Der Bediener muss nichts weiter eingeben. Ist darüber hinaus ein Schwingungssensor angeschlossen, wird dieser bei bestimmten Prozessen (z.B. beim Fräsen) ebenso automatisch mit zu der Auswertung herangezogen.

Die mehrkriterielle Überwachung lernt selbsttätig, welche Signalverläufe „normal“ sind und erkennt somit sicher alle Prozessabweichungen und meldet diese.

Alle Signale (Achsen bzw. Überwachungskanäle) werden für die Auswertung unterschiedlich gewichtet und zu einem gemeinsamen Signal zusammengefasst. Auf diese Weise wird die Werkzeugüberwachung wesentlich robuster und weniger fehleranfällig. Fehlalarme werden auf ein Minimum reduziert!

Das System wechselt auch während des Prozesses die Überwachungskanäle, wenn eine andere Achse als aktive Achse identifiziert wird.

Auf diese Weise kann die Toleranzüberschreitung (Fehlermeldung) eines Signals unterdrückt werden, wenn andere Signale noch für einen normalen Verlauf des Prozesses sprechen.

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Fehler werden Sicher erkannt

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Während der Überwachung wechselt das System zwischen den aktiven Achsen.